Teil #1!
Heute hab ich meinen ersten Tag allein in Hamburg überlebt! Füße sind schwer, aber Hamburg rockt einfach! Apfel-Pfirsich-Apfel-Pfirsich-Apfel-Pfirsich…!
Hbf erstmal chillen und McD was essen, dann einfach der Nase nach und gleich zur Europapassage gekommen, beim Gänsemarkt mein Gepäck in Kathis Auto deponiert und weiter gings! Einmal um die Binnenalster rum, durch die Europapassage, dahinter bisschen mit Strassenmusikanten geschwätzt, wegen Regen dann am Jungfernstieg ins Café gehockt. Danach durch die Planten un Blomen durch, zum Fernsehturm und via Heiligengeistfeld (am Pauli-Stadion vorbei) und St. Pauli zu den Landungsbrücken.
Von dort wieder zum Jungfernstieg, mit ein paar Hamburger Jungs ein Bierchen getrunken und endlich heil bei Kathi angekommen!
Bin so dankbar jetzt ein gemütliches Zuhause zu haben und nicht im Hotel oder Jugendherberge einchecken zu müssen! Alles in allem: ein aufregender, anstrengender und geiler erster Tag in Hamburg!
Ende.
Teil #2
Einfach mal gemütlich ausschlafen war angesagt. Frühstück, Duschen und nochmal auf die Couch – denn: es hat geregnet! Aber ich war ja zu nichts verpflichtet und so hab ich mir viel Stress gespart und hab nochmal ein Nickerchen gemacht! Dann gemütlich von Kathi und Ralf Richtung Bahrensfeld aufgebrochen. Dort wurde ich dann herzlich von meinem alten Klasskameraden Max abgeholt.
Taschen abgestellt, Kaffee getrunken und dann um 5 zum Mappentutorium. “Natürlich” begleitet von Max…Dort dann ein interessantes und angenehmes Beratungs- und Fragengespräch gehabt, viele andere spannende Werke durchstöbert. Darunter konnte jonasriegel.de vor allem punkten! War also ergiebig! Danach noch kurz den Campus gesehen, die sogenannten I-Mac-Räume auch sehr cool…
Danach noch die Holländer gewinnen sehn, Bierchen schlürfen und Max seine Freunde kennen lernen…
Ein echt digger Abend mit den Leuten und jetzt aber ab ins Bett!
Gute Nacht, geliebtes Hamburg…
Fotoalbum: “Hamburg durch die Linse!”
…beim Wakeboarden. Make Water Burn ist das Motto des TURNCABLE Wakeboard- und Wasserskiparks in Tannhausen. Auch wenn es nicht das Wasser ist, sondern meine Muskeln, die nach diesem abartig genialen Tag brennen: das muss jeder Mal probiert haben!

Erfahrungen vom “ersten Mal”:
In den Neoprenanzug gezwängt, Boardshort um die Beine und das Brett fest an den Füßen stehe ich also aufgeregt vor meiner allerersten Runde auf dem Wasser. Mit den Fehlversuchen der Anderen steigert sich der Respekt vor dem schnellen Zug des Liftsystems. Nochmal kurze Anweisung geben lassen – schaut gut aus. Das Cable hängt sich ein und … es rockt! Ich stehe!
Es fühlt sich gut an, das Kurvenverhalten ist als ambitionierter Snowboarder schnell in den Griff zu bekommen. Aber wie ist das Spiel mit dem Cable, wieviel Spannung ist notwendig, wie weit kann man sich zurücklehnen ohne nach hinten zu kippen? Und wie funktioniert das auf dem Wasser mit der Drehung?
Nach einer gelungenen halben Runde ist es dann mit dem ersten Mal vorbei. Anscheinend hab ich die Kurve zu eng genommen, das Cable steht für einen Augenblick nicht unter Spannung und reißt mich schließlich ruckartig kopfüber ins nasse Blau. Und so unvorbereitet ich auf diese Situation war, soviel Wasser hatte ich im selben Moment auch geschluckt. Schon ist er wieder da, der Respekt.
Vorne am Lift angekommen, war ich um eine ganz wichtige Erfahrung reicher: Wenn du einen Fehler machst, dann mach ihn nicht auf der anderen Seite des Sees!
Vom Ehrgeiz gepackt geht es die nächsten 2 Stunden so rund es nur gehen kann. Glücklich und am Ende der Kräfte lasse ich sogar die letztmögliche Runde sausen!
Fazit:
Wakeboarden ist eine der besten Sommer-Alternativen zum Snowboarden, leicht gelernt und hat einen riesengroßen Spassfaktor. Auch wenn es auf den ersten Blick ein wenig komisch aussehen mag und der Stylefaktor gezwungenermaßen unter dem dauernd nach Vorne orientiertem Cable zu leiden hat, so steht “Waken” für mich als Boardsportvernarrter ab heute sicherlich des Öfteren auf meinem Actionplan!
Und damit euer Vergnügen nicht zu kurz kommt, hab ich jetzt hier für Euch die Bilder vom heutigen Tag! Peace!











